Deutsch
Aus einer Studie vom Bonner Institut für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie ging hervor, dass die Grundschüler Rechtschreibung am besten nach der klassischen sogenannten Fibel-Methode lernen.
Bei der Fibel-Methode werden Buchstaben und Wörter schrittweise und nach festen Vorgaben eingeführt. Dabei könne man Schüler sehr wohl Regeln und Prinzipien einüben lassen und sie zugleich mit positivem Feedback ermutigen. Das Fibel-Lernen sei regelgeleitet, baue strukturiert aufeinander auf und setze auf Übungsphasen.
Die heute praktizierten Ansätze wie „Lesen durch Schreiben“ und „Rechtschreibwerkstatt“ schnitten weitaus schlechter ab.
Nun was wird in der Schweiz mit dem LP21 umgesetzt?
Die schlechteste Variante, nämlich das „Lesen durch Schreiben“ und die „Rechtschreibwerkstatt“.
Es wird nicht mehr korrigiert, geübt und benotet; der Schüler könnte ja demotiviert werden!!!!!
Und was ist das Resultat?
Die Schule hat keine klar definierten Ziele und Strukturen im Fach Deutsch
und die Schüler werden immer schlechter in der Rechtschreibung.

